Die Bedeutung von Salz
Wozu braucht man Salz?
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Menschen und Tiere können ohne ein gewisses Maß an Kochsalz nicht leben.
Die Höhe des tatsächlichen Kochsalzbedarfs hängt von den Ausscheidungen durch Harn und Schweiß ab. Eine tägliche Einnahme von 6 g NaCl wird bei mäßiger Körperlicher Arbeit und von 19 g bei schwerer körperlicher Arbeit für ausreichend gehalten.
Unsere durchschnittliche Tageskost enthält etwa 10 bis 20 g NaCl. Natriumchlorid ist u.a. im Fleisch enthalten.
Kochsalz setzt den Erstarrungspunkt von Wasser sehr stark herab, worauf seine Verwendung als Streusalz beruht. Es ist bis zu - 10° tauwirksam.
Es wird außerdem zum Glasieren von Tonwaren, als Grubensalz zur Kohlenstaubbekämfung im Bergbau, zur Wasseraufbereitung als Regenerationsmittel in Enthärungsanlagen, in der Gerberei und Metallurgie , zum Aussalzen von Seifen und allgemein in der chemischen Industrie als Ausgangsstoff für alle Natriumverbindungen. als Einkristalle dient es als optische Fenster, Linsen und Prismen.
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Auswahl von Bibelzitaten zu Salz, 3. Buch Moses, Das Buch Livitikus 2,13; Das Buch Esra 6,9; Das Buch Ijob 6,6; Das Buch Jesus Sirach 39,26; Das Evangelium nach Matthäus 5,13; Erstes Buch der Makkabäer 10,29.
C.C.Taciti Annalium lib. XIII cap. 57
Balling, Bad Kissingen
Peter Potlter, Die Gemeinde Mittelstreu und seine Geschichte, Mellrichstadt 1979
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Römpp, Chemie-Lexikon ASalze@.
Bayrisches Staatsarchiv Würzburg, Rechnungen 25725
Bayrsiches Staatsarchiv Würzburg, Rechnungen 31579
Römpp, Chemielexikon, Stichwort Natriumchlorid
LHA Magdeburg, Copiar Nr. 1918, Regesten zu Die Grafen und die Grafschaft Henneberg betreffend im gräflich Stolbergischen Archiv befindlichen Urkunden.
Pisasisecki, Die Saline zu Kissingen
Peter Potlter, Die Gemeinde Mittelstreu und seine Geschichte, Mellrichstadt 1979
Josef Wabra, Von Salzquellen und Siedlungen in
Peter Kolb / Ernst-Günter Krenig (Herausg.) Unterfränkische Geschichte Bd. 3, Würzburg 1995
Bayrisches Staatsarchiv Würzburg, Klosterhäuser Forstrechnungen vom Jahr 1787, Rechnungen 35332 und 35333
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Piasecki, Salz Macht Geschichte
Hans Heinz Emon und Hans Henning Walter, Zur historischen Entwicklung der Siedesalzerzeugung seit dem 16. Jahrhundert, Chem. Techn. 37. Jahrg. Heft 8, August 1995.