Johann Conrad Wilhelm Schreier
Johann Konrad Wilhelm Schreier wurde am 16.09.1778 in Hagenburg geboren und getauft am 22.11.1778 .
1807 hatte Johann Konrad Wilhelm die Apotheke von seinem Vater übernommen. Im gleichen Jahr heiratete er die Müllerstochter Wilhelmine Eleonore Holste. Im Jahre darauf wurde die Tochter Dorothea Eleonore geboren.
Bei den Überprüfungen war die Apotheke nicht immer in gutem Zustand. Schon 1809 wurde festgestellt, dass die Apotheke nicht den allgemeinen Bedürfnissen entsprach. Die Regierung erteilte ihm auf Anraten des Kollegium medicumdie Auflage die fehlenden Arzneimitteln innerhalb von zwei Monaten zu besorgen, und man drohte ihm den Verlust des Apothekenprivilegs an. Nun war der Stand der Apotheke in Hagenburg nicht ganz einfach. Die Einnahmen waren gering, es gab in Hagenburg noch keinen Arzt und es gab nur circa 700 Einwohner in dem Ort. Pflanzliche Drogen hatten zu der Zeit eine gewisse Bedeutung, und die hätte Johann Conrad Wilhelm selbst sammeln können. Man sagt ihm aber nach, dass ihr Interesse am Branntwein als einen der Apotheke gehabt habe.
Bei der nächsten Besichtigung durch Landphysikus Dr. Bode hatte sich noch nichts verbessert. Die Regierung trug sich mit dem Gedanken, in das Privileg zu entziehen. Mehrmals wurden Fristen zur Verbesserung eingeräumt. Die Regierung gewährte ihm sogar einen Kredit von 500 Taler. Das zeigte zunächst auch einigen Erfolg, doch 1813 war wieder der gleiche Zustand zu bemängeln. Wieder wurden Fristen gesetzt und Johann Conrad Wilhelm hielt sich auch an die Auflagen.
1816 gab es wieder Nachwuchs im Apothekerhaus. Zwillinge, zwei Söhne wurden geboren. Sie waren aber wohl nicht lebensfähig. Einer der beiden wurde gar nicht erst getauft. Der andere, Wilhelm Karl genannt, starb nach zwei Monaten.
Auch Johann Conrad Wilhelm lebte nicht mehr lange. Er starb etwa einen Monat nach dem Tod seines Sohnes am 17. Februar 1817.
Johann Konrad Wilhelm Schreier wurde am 16.09.1778 in Hagenburg geboren und getauft am 22.11.1778 .
1807 hatte Johann Konrad Wilhelm die Apotheke von seinem Vater übernommen. Im gleichen Jahr heiratete er die Müllerstochter Wilhelmine Eleonore Holste. Im Jahre darauf wurde die Tochter Dorothea Eleonore geboren.
Bei den Überprüfungen war die Apotheke nicht immer in gutem Zustand. Schon 1809 wurde festgestellt, dass die Apotheke nicht den allgemeinen Bedürfnissen entsprach. Die Regierung erteilte ihm auf Anraten des Kollegium medicumdie Auflage die fehlenden Arzneimitteln innerhalb von zwei Monaten zu besorgen, und man drohte ihm den Verlust des Apothekenprivilegs an. Nun war der Stand der Apotheke in Hagenburg nicht ganz einfach. Die Einnahmen waren gering, es gab in Hagenburg noch keinen Arzt und es gab nur circa 700 Einwohner in dem Ort. Pflanzliche Drogen hatten zu der Zeit eine gewisse Bedeutung, und die hätte Johann Conrad Wilhelm selbst sammeln können. Man sagt ihm aber nach, dass ihr Interesse am Branntwein als einen der Apotheke gehabt habe.
Bei der nächsten Besichtigung durch Landphysikus Dr. Bode hatte sich noch nichts verbessert. Die Regierung trug sich mit dem Gedanken, in das Privileg zu entziehen. Mehrmals wurden Fristen zur Verbesserung eingeräumt. Die Regierung gewährte ihm sogar einen Kredit von 500 Taler. Das zeigte zunächst auch einigen Erfolg, doch 1813 war wieder der gleiche Zustand zu bemängeln. Wieder wurden Fristen gesetzt und Johann Conrad Wilhelm hielt sich auch an die Auflagen.
1816 gab es wieder Nachwuchs im Apothekerhaus. Zwillinge, zwei Söhne wurden geboren. Sie waren aber wohl nicht lebensfähig. Einer der beiden wurde gar nicht erst getauft. Der andere, Wilhelm Karl genannt, starb nach zwei Monaten.
Auch Johann Conrad Wilhelm lebte nicht mehr lange. Er starb etwa einen Monat nach dem Tod seines Sohnes am 17. Februar 1817.
Johann Konrad Wilhelm Schreier wurde am 16.09.1778 in Hagenburg geboren und getauft am 22.11.1778 .
1807 hatte Johann Konrad Wilhelm die Apotheke von seinem Vater übernommen. Im gleichen Jahr heiratete er die Müllerstochter Wilhelmine Eleonore Holste. Im Jahre darauf wurde die Tochter Dorothea Eleonore geboren.
Bei den Überprüfungen war die Apotheke nicht immer in gutem Zustand. Schon 1809 wurde festgestellt, dass die Apotheke nicht den allgemeinen Bedürfnissen entsprach. Die Regierung erteilte ihm auf Anraten des Kollegium medicumdie Auflage die fehlenden Arzneimitteln innerhalb von zwei Monaten zu besorgen, und man drohte ihm den Verlust des Apothekenprivilegs an. Nun war der Stand der Apotheke in Hagenburg nicht ganz einfach. Die Einnahmen waren gering, es gab in Hagenburg noch keinen Arzt und es gab nur circa 700 Einwohner in dem Ort. Pflanzliche Drogen hatten zu der Zeit eine gewisse Bedeutung, und die hätte Johann Conrad Wilhelm selbst sammeln können. Man sagt ihm aber nach, dass ihr Interesse am Branntwein als einen der Apotheke gehabt habe.
Bei der nächsten Besichtigung durch Landphysikus Dr. Bode hatte sich noch nichts verbessert. Die Regierung trug sich mit dem Gedanken, in das Privileg zu entziehen. Mehrmals wurden Fristen zur Verbesserung eingeräumt. Die Regierung gewährte ihm sogar einen Kredit von 500 Taler. Das zeigte zunächst auch einigen Erfolg, doch 1813 war wieder der gleiche Zustand zu bemängeln. Wieder wurden Fristen gesetzt und Johann Conrad Wilhelm hielt sich auch an die Auflagen.
1816 gab es wieder Nachwuchs im Apothekerhaus. Zwillinge, zwei Söhne wurden geboren. Sie waren aber wohl nicht lebensfähig. Einer der beiden wurde gar nicht erst getauft. Der andere, Wilhelm Karl genannt, starb nach zwei Monaten.
Auch Johann Conrad Wilhelm lebte nicht mehr lange. Er starb etwa einen Monat nach dem Tod seines Sohnes am 17. Februar 1817.